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Wie alles began

In aeltester Zeit, in formloser Leere trafen sich Arun und Shara, Titanen von unglaublicher Kraft. Nur sie moegen wissen wie es geschah, dass sie in tiefen Schlaf fielen. Und waerend sie traeumten formte sich Land um sie herum:

Tera

Auch heute noch kann man Arun und Shara finden, ihre schlafenden Koerper wurden zu den beiden Kontinenten, die ihre Namen tragen. Jahrhunderte vergingen, und Wuesten, Berge, Fluesse und Waelder wuchsen auf ihnen. Und immer noch schliefen sie. Und traeumten…
Ihre Traeume wurden lebendig. Sie nahmen Gestalt an in der Welt. Sie verschmolzen zu den ersten Lebewesen, die TERA ihr zu Hause nannten. Diese ersten Kreaturen, zwoelf insgesamt, hatten gottgleiche Kraefte. Doch Macht weckt Hunger nach mehr. So dauerte es nicht lange bis Rivalitaeten auftauchten erste Kriege das Land erschuetterten.
Waehrenddessen schliefen Arun und Shara weiter, und ihre neuen Traeume nahmen den Goettern vertraute Gestalt an. Diese neuen Kreaturen – die Sterblichen – waren viel zahlreicher, aber laengst nicht so maechtig.

Arun traeumte…

von aufstrebenden Elfen, intelligenten Menschen, ehrgebundenen Amani, maechtigen Giganten, durchtriebenen Devas und schelmischen Poporis.

Shara traeumte…

von gerissenen Sikandari, dunklen Gulas und Vampiren, grimmigen Wendigos, außergewoehnlichen Faeries und schlangenartigen Nagas.
Mit der Zeit zogen die zwoelf Goetter auch die Sterblichen in den Krieg. Und damit auch sie in die Vernichtung. Nicht nur die Ewigen starben, wurden gefangen oder schlimmeres – sondern auch das sterblicheVolk. Die Sikandari und die Giganten wurden nahezu ausgeloescht. Aber das Chaos gebar auch Neues: Die Voelker der Barakas und Castanics.
Heute vereinigten sich die verbliebenen Menschen, Hoch-Elfen, Amani, Castanics, Baraks und Popori. Zusammen bekaempfen sie eine neue Bedrohung von jenseits ihrer Welt: Die Argons, Metallwesen aus der Unterwelt. Werden sie nicht aufgehalten, vernichten sie Arun und Shara, und der Traum endet. Fuer jeden.